
@TechReport{dp-324,
  author        = {Pfeifer, Christian},
  astring       = {Christian Pfeifer},
  title         = {Betriebliche Determinanten von Teilzeitarbeit, Mini- und
                  Midi-Jobs: Eine theoretische und empirische Analyse mit
                  niedersächsischen Betriebsdaten},
  month         = {October},
  year          = {2005},
  pages         = {27},
  size          = {182},
  number        = {324},
  language      = {de},
  keywords      = {Teilzeitarbeit, geringfügige Beschäftigung, Mini-Jobs,
                  Midi-Jobs},
  jelclass      = {J23},
  zfassung      = {Der Beitrag untersucht die betrieblichen Determinanten von
                  Teilzeitbeschäftigung, Mini- und Midi-Jobs. Aus
                  theoretischer Perspektive könnten alle drei
                  Beschäftigungsformen als Instrument der
                  Anpassungsflexibilität bei Nachfrageschocks genutzt werden.
                  Die empirische Analyse zeigt, dass aber lediglich die
                  Nutzung von Mini- und Midi-Jobs signifikant mit einem
                  Nachfrageschock korreliert ist und diese
                  Beschäftigungsformen weniger als flexible Randbelegschaft
                  denn als Instrument der Arbeitszeitflexibilität genutzt
                  werden. Ein Hemmnis für die Reduzierung der Arbeitsstunden
                  sind quasi-fixe Beschäftigungskosten, so dass Betriebe mit
                  einem höheren Anteil qualifizierter Arbeitskräfte weniger
                  Gebrauch hiervon machen. Insgesamt deuten die Ergebnisse
                  daraufhin, dass vor allem die Arbeitszeitpräferenzen der
                  Beschäftigten die Teilzeitbeschäftigung determinieren und
                  geringfügige Beschäftigung verstärkt in
                  interessenvertretungsfreien Zonen stattfindet.},
  abstract      = {The paper analyzes the determinants of part-time
                  employment, mini- and midi-jobs in Germany. Theory implies
                  that all three employment types could be used as
                  instruments of flexibility to react flexibly to demand
                  shocks. But the empirical analysis shows that only mini-
                  and midi-jobs are significantly correlated with the demand
                  shock and that they are used as working time flexibility
                  instead of a peripheral workforce. A restraint for working
                  hours reductions are quasi-fixed employment costs so that
                  firms with a higher share of qualified employees in their
                  workforce make less use of such a reduction. Overall the
                  empirical findings suggest that working time preferences of
                  the employees are a key factor. Furthermore, mini- and
                  midi-jobs are used more likely and intense if there are no
                  representations of employees interests.}
}
